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Stand: 19. September 2026
Kurzfassung: MultihomingGuard erhebt keine personenbezogenen Daten, verwendet kein Tracking, keine Analyse und keine Werbung und kontaktiert keinen Server des Entwicklers. Es gibt daher nichts, dem Sie zustimmen oder widersprechen müssten, kein Konto zum Löschen und keine Daten, die Sie beim Entwickler anfordern könnten. Diese Seite listet, was Sie auf Ihrem Mac selbst kontrollieren.
1. Standortfreigabe für den WLAN-Namen
macOS gibt den Namen des verbundenen WLANs nur an Apps mit Standortfreigabe heraus. MultihomingGuard fragt beim ersten Öffnen des Menüs nach „Beim Verwenden der App“. Sie können ablehnen: Dann fehlt im Menü nur der Netzwerkname; Band, Kanal und der Schutz selbst funktionieren unverändert. Die Freigabe ändern Sie jederzeit unter Systemeinstellungen > Datenschutz & Sicherheit > Ortungsdienste > MultihomingGuard. Die App liest keinen Standort und speichert den Netzwerknamen nicht.
2. Einstellungen
Über ⚙ im Menü gibt es eine lokale Einstellung: iPhone-Tethering bei LAN erlauben. Der Hintergrunddienst speichert sie in /Library/Preferences/com.feichtiq.multihomingguard.plist. Weitere Einstellungen oder ein Verlauf werden nicht gespeichert; es gibt keinen Keychain-Eintrag für Benutzer.
2a. Updateprüfung
Unter ⚙ steht Automatisch nach Updates suchen. Eingeschaltet fragt die App einmal täglich www.feichtiq.com nach einer neuen Version – ohne Gerätekennung. Ausgeschaltet bleibt nur „Jetzt prüfen“ auf Ihren Klick. Installiert wird in beiden Fällen erst, wenn Sie „Update installieren“ wählen; die Zeitpunkte der Prüfungen stehen in der Diagnose.
3. Protokolle und Diagnose
Der Dienst schreibt keine eigenen Protokolldateien. Statusmeldungen gehen in das macOS-Systemprotokoll (Subsystem com.feichtiq.multihomingguard), das macOS selbst nach eigenen Regeln verwirft. Zusätzlich hält der Dienst die letzten 300 Entscheidungen im Arbeitsspeicher; Diagnose im Menü legt sie in die Zwischenablage. Sie enthalten Zeitstempel, Adapter- und Dienstnamen, den Verbindungszustand, lokale IP- und DNS-Server-Adressen sowie Pausen-Ereignisse – keine WLAN-Namen, Passwörter oder Benutzernamen. Nichts davon wird übertragen; Sie entscheiden, ob Sie den Text einer Supportmeldung beifügen. Ein Neustart des Dienstes leert den Speicher.
4. Pause des Schutzes
Eine Pause des Schutzes (versteckter Admin-Bereich, ⌥ beim Öffnen des Menüs) wird mit Zeitpunkt, Dauer und Prozess-ID der anfragenden App im Systemprotokoll vermerkt. Autorisiert wird sie über den macOS-Dialog für Administratorrechte; die App sieht das Kennwort nicht.
5. Vollständig entfernen
Entfernen im Terminal (Administratorrechte nötig):
sudo launchctl bootout system/com.feichtiq.multihomingguard.daemon
sudo launchctl bootout gui/$(id -u)/com.feichtiq.multihomingguard.menu
sudo rm -f /Library/LaunchDaemons/com.feichtiq.multihomingguard.daemon.plist /Library/LaunchAgents/com.feichtiq.multihomingguard.menu.plist
sudo rm -f /usr/local/libexec/MultihomingGuardDaemon /Library/Preferences/com.feichtiq.multihomingguard.plist
sudo rm -rf /Applications/MultihomingGuard.app "/Library/Application Support/MultihomingGuard"
sudo pkgutil --forget com.feichtiq.multihomingguard
Optional die Standortfreigabe unter Ortungsdienste entfernen. Danach ist nichts von MultihomingGuard mehr auf Ihrem Mac vorhanden; schalten Sie WLAN bei Bedarf in den Systemeinstellungen wieder ein.
6. Supportseite und GitHub
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